Moin.

In der vorerst letzten Folge von Bäuerin sucht Mann möchten wir euch die kühle Agnete aus dem hohen Norden vorstellen, die ihre Landwirtschaft in den grünen Wiesen gleich hinter Emmelsbüll-Horsbüll betreibt.

Da sich die Agnete bei unserem Termin recht einsilbig zeigte, können wir über ihr Vorleben leider nur wenig berichten. Wir vermuten aber, dass es nicht immer schön war.

Aber das soll sich ja jetz ändern! Aus diesem Grund hat sich Sabine Oswald vom Styling Team Chic und Adrett ganz besonders viel Mühe gegeben, die Vorzüge der etwas spröden Agnete zu betonen. Ein Hauch von einem Sommerkleid in unschuldigem Weiß umweht den weiblichen Körper und macht Männern Lust, sich einfach mal anzulehnen.

Keramikfigur Bäuerin sucht Mann

Äähhh? Na, egal.

Dazu passen die zierlichen Ballerinas, die Agnetes zarte Fesseln ganz wunderbar zur Geltung bringen.

Regelmäßige Zuschauer werden sich jetzt sicher wundern, dass Sabine es tatsächlich geschafft haben sollte, einer Bäuerin ihre Gummistiefel auszureden. Nun, das hat sie natürlich NICHT! Sie ist aber nachts zu Agnetes Hotelzimmer geschlichen und hat die davor abgestellten Gummistiefel durch passenderes Schuhwerk ausgetauscht.
Dementsprechend unterkühlt war allerdings auch die Stimmung am Set, die durch die tatsächlichen Außentemperaturen und Windstärke 7 am Strand auch nicht wirklich besser wurde. Innerhalb weniger Minuten war von dem aufwändig gestylten Stufen-Bob nichts mehr zu erkennen. Trotzdem bemühten sich Sabine und der Fotograf, Agnete ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Aber diese stand wie versteinert im Wind und starrte mit eisigem Gesichtsausdruck in die Kamera. Da nutzte kein Zirzen und kein Scherzen! Auch Sabines Schimpfen verhallte ohne jede Wirkung in den Dünen. Das Shooting eskalierte, als Sabine mit hektischem Gefuchtel vor der Bäuerin stand und sie anbrüllte, dass es bei diesem Gesichtsausdruck kein Wunder sei, dass…..

Und zack!

Nur knapp konnten Sabine und der Fotograf den heftigen Schlägen des massiven Holzknüppels ausweichen.
Und trotz tosender Wellen hörte man noch lange das hysterische Gekreische der flüchtenden Sabine, gefolgt vom panischen Fotografen. Dieser musste dann auch noch aus sicherer Entfernung den Untergang seiner zu diesem Zeitpunkt schon stark deformierten Kamera erleben.

Wir finden, dass dies ein guter Zeitpunkt für eine kleine Sendepause ist. Ob die Moderatorin nach dem Aufenthalt in der psychosomatischen Rehaklinik - St. Peter Ording für neue Folgen zur Verfügung steht, können wir an dieser Stelle leider noch nicht sagen. Aber natürlich halten wir Sie im Fass1-Liveticker über Sabines Gesundheitszustand stündlich auf dem Laufenden.

Bäuerin Agnete im Studio